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	<title>Brunotte Konzept</title>
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	<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:20:44 +0000</pubDate>
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		<title>Newsletter</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Brunotte</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfe f&#252;r die Erdbebenopfer in Haiti ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich f&#252;r die Opfer des verheerenden Erdbebens auf Haiti einsetzen wollen, finden Sie <a href="http://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenhaiti100.html">hier</a> eine Aufstellung der Einrichtungen, die mit Ihrer Spende helfen k&#246;nnen, die Not zu lindern.</p>
<p>_________________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Kein Vertrauen - Finanzwirtschaft bleibt Schlusslicht<br />
</strong></p>
<p>Die<a href="http://www.pr-guide.de"> GPRA</a> (Gesellschaft Public Relations Agenturen  e.V.) stellt  quartalsweise die Entwicklung  von Vertrauen in der deutschen  Bev&#246;lkerung differenziert nach Branchen vor.</p>
<p class="bodytext">Im ersten Quartal 2020 haben die acht erhobenen  Branchen ihre  Indexwerte verbessert. Spitzenreiter ist erneut die  Lebensmittelbranche.  Mit einem Indexwert von 43,5 von 100 m&#246;glichen  Punkten genie&#223;t allerdings selbst der Spitzenreiter bei weniger als 50%  der deutschen Bev&#246;lkerung  Vertrauen.</p>
<p class="bodytext"><span id="content">Klares Schlusslicht im <a href="http://www.pr-guide.de/index.php?id=388">GPRA-Vertrauensindex</a> bleibt  die Finanzbranche, der nach wie vor nur noch jeder vierte   Deutsche Vertrauen entgegenbringt.</span></p>
<p>&#8220;Es wird deutlich, dass  die Menschen die Finanzkrise l&#228;ngst nicht  abgehakt haben, denn anders  als alle anderen Branchen schafft es die  Finanzbranche noch nicht  einmal, die &#214;ffentlichkeit von ihrer  Produkt-Kompetenz und Qualit&#228;t zu  &#252;berzeugen&#8221;, so Klaus-Peter  Sch&#246;ppner, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von TNS Emnid.</p>
<p>Leider wurde die Finanzwirtschaft nicht differenziert erhoben wurde.  So d&#252;rften insbesondere die Ursachen und Auswirkungen der Bankenkrise  die Ergebnisse beeinflussen. Am meisten hapert es aus Sicht der  Befragten in den Punkten &#8220;Gesellschaftliche Verantwortung&#8221; und  &#8220;Ehrlichkeit&#8221;. Versicherer sind gut beraten, sich auf diesen Feldern zu  positionieren und eindeutig Stellung zu beziehen.<img src="file:///C:/Users/Minchen/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<p><strong>In Markenf&#252;hrung investieren</strong></p>
<p>Markenklassiker haben gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten  einen Vorteil beim Werben um das Vertrauen der  Kunden.   Traditionsmarken wie Allianz, Aspirin oder Asbach trotzen der Krise und  halten sich an der Spitze in der Verbrauchergunst. Das hat Reader&#8217;s  Digest in der aktuellen <a href="http://www.rd-presse.de/pressemitteilungen/european-trusted-brands/vertrauensmarken-trotzen-der-krise">Studie  &#8220;European Trustet Brands&#8221; </a> festgestellt.</p>
<p>Mehr denn je achteten die Verbraucher genau darauf, ob eine Marke   das in sie gesetzte Vertrauen rechtfertigt.  Auch Umweltschutz scheine  sich zunehmend zu einem wesentlichen Qualit&#228;tskriterium zu entwickeln.  Wer sich glaubhaft als  &#8220;Gr&#252;ne Marke&#8221; positioniert, kann das Vertrauen  der Verbraucher  dauerhaft binden, hat die Studie festgestellt.</p>
<p>In 33 Produktkategorien von A wie Auto bis Z  wie Zahnpasta setzten  sich in Deutschland vor allem  Markenklassiker an die Spitze, darunter  Volkswagen, Persil,  Schwarzkopf, Aspirin, Wick, Frosch, Rotk&#228;ppchen  Sekt, Asbach, Miele,  TUI, Sparkasse, Allianz, Aral sowie Nivea und  Haribo. Hier zeigt sich neben der Wertsch&#228;tzung f&#252;r eine Marke auch der  Bekanntheitsgrad, denn die Werte wurden ungest&#252;tzt erhoben.</p>
<p>Allerdings verlangt der Konsument auch bei seinen Lieblingsmarken,  dass sie sich immer wieder neu erfinden, ohne ihre Identit&#228;t zu   verlieren. &#8220;Der Markt belohnt Unternehmen, die gezielt in  Markenf&#252;hrung  investieren und sich dabei an den  Verbraucherbed&#252;rfnissen  orientieren&#8221;, konstatiert Anett Groch von Reader&#8217;s Digest Deutschland.</p>
<p><strong>Wer hat Angst vor Social Media</strong></p>
<p>Diese Frage der Beraterin Ayelett Noff greift Tatjana Krajsic vom  Studiengang PR an der Hochschule Darmstadt auf. In einem lesenswerten <a href="http://www.pr-fundsachen.de/?p=2791&amp;utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+PR-Fundsachen+%28PR-Fundsachen%29&amp;utm_content=Bloglines">Blogeintrag</a> im Blog PR-Fundsachen zitiert sie Ayelet Noff, die Unternehmen zu ihren  wichtigsten Vorbehalten gegen&#252;ber Social Media befragt hatte. Das sind  die Top 5:</p>
<p>1. Wir haben Angst, die Kontrolle &#252;ber unsere Marke zu verlieren  und  uns negativer Kritik auszusetzen.<br />
2. Wir verstehen Social Media nicht.<br />
3. Der Wirkungsgrad von Social Media ist nur schwer messbar.<br />
4. Wir  f&#252;rchten, dass unsere Angestellten den ganzen Tag auf Facebook  und  Twitter verbringen.<br />
5. Social Media ist teuer.</p>
<p>Noff widerlegt die Vorbehalte. Ihr Fazit: Mitmachen sichert  Einflu&#223;m&#246;glichkeiten. Es sei nicht mehr die Frage, ob, sondern wann  Unternehmen dort in Erscheinung treten. &#8220;Je l&#228;nger Sie als Unternehmen  Ihre Augen  davor verschlie&#223;en, desto schneller verlieren Sie aus den  Augen, was  drau&#223;en in der <em>realen</em> Welt vor sich geht.&#8221;</p>
<p><strong>FAZ denkt digital</strong></p>
<p>Unser Tipp f&#252;r alle, die sie noch nicht entdeckt haben: Die Rubrik <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Tpl~Ecommon~SThemenseite.html">&#8220;Digitales  Denken -Wie ver&#228;ndert uns das Internet?&#8221;</a> greift einen aktuellen  Diskurs auf, der von Jonathan Brockman initiiert wurde. Publizist Frank  Schirrmacher ver&#246;ffentlicht einige relevante Antworten auf die Frage des  Jahres 2010, die  bei <a href="http://www.edge.org">Edge</a> ver&#246;ffentlicht wurden, im  Feuilleton der FAZ. Hier erhalten neben Autoren verschiedenster  Fachrichtungen auch Leser Raum f&#252;r eine spannende &#246;ffentliche Debatte.</p>
<p><strong>Umdenken gefragt - Internet &#252;berholt Print</strong></p>
<p>Wie der<a href="http://kress.de/mail/tagesdienst/detail/beitrag/102638-online-werbemarkt-legt-2009-um-12-zu-internet-ueberholt-publikumszeitschriften.html"> Mediendienst Kress</a> mitteilt, hat der Online-Werbemarkt erstmals die Werbung in Publikumszeitschriften &#252;berholt. Online ist, gemessen an den Werbeaufwendungen, hinter TV und Zeitungen der drittgr&#246;&#223;te Werbetr&#228;ger in Deutschland.</p>
<p>Der gr&#246;&#223;te Teil des Budgets (2,17 Mrd Euro) floss in die klassische  Online-Werbung, gefolgt von Suchwortmarketing (1,62 Mrd) und Affiliate  Marketing (300 Mio).Die Vermarkter gingen davon aus, dass das Internet in zwei bis drei  Jahren den Zeitungen den zweiten Rang ablaufen und sich hinter TV als  zweitgr&#246;&#223;tes Werbemedium etablieren wird, so Kress.</p>
<p>Die Versicherungs- und Finanzdienstleistungswirtschaft scheint hingegen im World Wide Web noch nicht recht angekommen, wie Studien zeigen. Umdenken ist notwendig: Entscheidend wird sein, dass sich die Unternehmen von der Einbahnstrassen-Kommunikation des Sender-Empf&#228;nger-Modells auf einen Dialog mit Kunden und der &#214;ffentlichkeit einlassen. Hier ist Vertriebskommunikation gefragt, die nicht nur Botschaften aussendet, sondern auch die W&#252;nsche, Erwartungen und Kritik der Stakeholder abholt.</p>
<p><strong>Aus KQV wird ERGO Direkt</strong></p>
<p>Ausgerechnet am heutigen Rosenmontag, dem H&#246;hepunkt der  Karnevalszeit, wird aus Karstadt Quelle Versicherungen der  Direktversicherer <a href="https://ergodirekt.de">ERGO Direkt</a>. Ein Schelm, wer B&#246;ses  dabei denkt&#8230;</p>
<p>Dies ist der erste Schritt des <a href="http://www.ergo.com/cms/ergo/de/">Ergo-Konzerns</a> auf dem  Weg zur neuen Ein-Marken-Strategie. Marketing-Experten sehen die  Entscheidung mit gro&#223;er Skepsis, wie in der Fachpresse, u.a. in W&amp;V  oder in der Ausgabe 1/2 der Absatzwirtschaft nachzulesen ist. So titelt  die Absatzwirtschaft &#8220;Im Schnellschuss Werte liquidiert&#8221;. Denn die  &#8220;alten Marken&#8221; <a href="http://www.hamburg-mannheimer.de">Hamburg-Mannheimer</a> und <a href="http://www.victoria.de">Victoria</a>,  die ebenfalls bald vom Markt verschwinden und durch ERGO ersetzt  werden, hatten durchaus  beachtliche Bekanntheit erreicht. Die  Hamburg-Mannheimer Versicherung landete bei der aktuellen aktuellen  Studie <a href="http://www.yougovpsychonomics.com/2010/02/studie-markenbarometer-assekuranz-2009.html">„Markenbarometer  Assekuranz 2009“</a> des  Marktforschungsinstituts You Gov Psychonomics  immerhin auf dem vierten Platz.</p>
<p>Neben Reibungsverlusten beim Endkunden darf auch der Vertrieb bei der  Bewertung der anstehenden Markenexekution nicht vergessen werden. Denn  nachhaltig erfolgreicher Vertrieb &#252;ber eine  Ausschlie&#223;lichkeitsorganisation braucht eine starke Verbundenheit und  Identifikation mit der Marke. Die Voraussetzungen daf&#252;r sind zumindest  kurz- und mittelfristig bei ERGO nicht eben besser geworden.</p>
<p><strong>Relaunch oder Reparatur?</strong></p>
<p>“Die AXA-Twinstar-Familie ist wieder komplett” titelt die Fachpresse.  Nachdem die AXA Twinstar- Produkte vor einigen Monaten aus dem Vertrieb  genommen hatte, setzt der Versicherer jetzt erneut auf Variable  Annuities. Die Twinstar Invest-Produkte richten sich an Versicherte mit  hoher Fondsaffinit&#228;t und Renditeorientierung mit dem zus&#228;tzlichen Wunsch  nach Sicherung ihres eingesetzten Verm&#246;gens, teilt der Versicherer mit.  Wer will das nicht?</p>
<p>Interessant ist sicherlich die hohe Flexibilit&#228;t dieser neuen  Produktgeneration, gerade f&#252;r Kunden, die sich nicht l&#228;ngerfristig an  ihre Entscheidungen binden wollen. Hier hat Twinstar Invest einiges zu  bieten. Wichtig f&#252;r den Kunden ist aber auch, was ihn die Garantie  kostet - und wer sie abgibt. F&#252;r den Vertrieb hingegen ist wichtig, dass  er das Produkt verstehen und dessen Vorteile auch vermitteln kann.  Daran wird sich letztlich entscheiden, ob  das Produkt ein breites  Kundenspektrum erschlie&#223;en oder nur eine Nische besetzen wird.</p>
<p><strong>Eine Frage des Alters?</strong></p>
<p>Wie die Unternehmensberatung Horvath &amp; Partners feststellt, gibt  es klare altersabh&#228;ngige Pr&#228;ferenzen bei der Wahl von  Informationskan&#228;len und Abschlusswegen. Dass J&#252;ngere verst&#228;rkt auf das  Internet als Informationsquelle setzen, &#252;berrascht sicherlich niemanden  mehr. Das ist schon eher bei einer weiteren Erkenntnis angebracht:  W&#228;hrend &#228;ltere Personen gebundenen Agenturen (gemeint ist wohl der  Ausschlie&#223;lichkeitsvertrieb) den Vorzug geben, setzen J&#252;ngere und  Besserverdiener auf Makler, so die Berater. Insbesondere Altersvorsorge  und Unfallversicherungen w&#252;rden h&#228;ufiger &#252;ber Makler abgeschlossen.</p>
<p>Das wundert etwas, denn gerade private Unfallversicherungen schienen  bislang nicht gerade ein Beratungs- und Vertriebsschwerpunkt von Maklern  zu sein. Vielmehr liegt die Vermutung nahe, dass der Kunde nicht  erkennt, welchen Status sein Vermittler hat. Und da sind Botschaften wie  die vom unabh&#228;ngigen Finanzoptimierer oder der individuellen  Finanzoptimierung wohl immer noch bestens geeignet, den Anschein von  Unabh&#228;ngigkeit zu vermitteln.</p>
<p><strong>&#196;nderungen im Vermittlerrecht</strong></p>
<p>Versicherungsvermittler werden auch in diesem Jahr nicht von Ver&#228;nderungen verschont. Wie k&#252;rzlich auf der Tagung &#8220;Versicherungsvermittlung Aktuell&#8221; des GDV vorgestellt, wird insbesondere der Verbraucherschutz weiter an Bedeutung gewinnen.  So plant die EU eine weitergehende Regulierung f&#252;r  Finanzprodukte, die an Kleinanleger vertrieben werden. Diese &#220;berlegungen wurden erstmals im Fr&#252;hjahr 2009 ver&#246;ffentlicht, blieben bislang aber kaum beachtet. Das mag daran liegen, dass die Konsequenzen f&#252;r die Versicherungswirtschaft nicht auf den ersten Blick ersichtlich waren. Heute jedoch geht der GDV davon aus, dass auch fondsgebundene Versicherungen unter den neuen Regelungsbedarf fallen. Das kann die Verpflichtung zur Pr&#252;fung mit sich bringen, ob diese Anlageform f&#252;r den jeweiligen Kunden geeignet ist. Vorbild sind hier die Regelungen des WpHG.</p>
<p><strong>Verg&#252;tungsfrage noch offen</strong></p>
<p>Zu den Verg&#252;tungen, seien sie Provision oder Courtage genannt, ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.  Allerdings geht der GDV davon aus, dass Mischmodelle (&#8221;mal Berater, mal Vermittler&#8221;) in den zust&#228;ndigen Ministerien keinen Anklang f&#228;nden. Bei der Vermittlerrichtlinie, die ja mit erheblicher Versp&#228;tung in Deutschland umgesetzt wurde, stehen bereits in diesem Jahr die ersten Renovierungen an.</p>
<p><strong>Erg&#228;nzte Erstinformation </strong></p>
<p>Es ist ein wenig untergegangen - oder wurde vielleicht nicht ganz ernst genommen: Ab 1. M&#228;rz 2010 m&#252;ssen Vermittler im Rahmen ihrer Erstinformation angeben, wie teuer ein Anruf aus Mobilfunknetzen werden kann. Der Formulierungsvorschlag des GDV f&#252;r die Benenung der &#8220;gemeinsamen Stelle&#8221; nebst Geb&#252;hr lautet jetzt:</p>
<p><em>Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.</em></p>
<p><em>Breite Strasse 29, 10178 Berlin</em></p>
<p><em>Telefon 0-180-500 585-0 (0,14 EUR/Min. aus dem deutschen Festnetz, h&#246;chstens 0,42 EUR/Min. aus Mobilfunknetzen)</em></p>
<p><em>www.vermittlerregister.info oder www.vermittlerregister.org</em></p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich ist die Preisangabe auch in allen anderen F&#228;llen  vorgeschrieben, in denen ein Service-Dienst, d.h. eine (0)180-Rufnummer  verwendet wird. Eine Preisangabe bei &#8220;normalen&#8221; Rufnummern ist dagegen  nicht erforderlich.</p>
<p>Mal unter uns: Wenn wir keine anderen Sorgen im Zusammenhang mit der Anlage- und Finanzberatung haben, geht´s uns doch gut - oder?</p>
<p><strong>Markenpflege oder was Landlust mit der Finanzkrise zu tun hat</strong></p>
<p>Die Unternehmensberatung Roland Berger hat sich in einer aktuellen  Studie mit Markenpflege besch&#228;ftigt. Grundlage sind die Auswertungen des  Marken-Award vom Fachblatt Absatzwirtschaft. Dabei stellt Roland Berger  einen nicht unbedingt auf der Hand liegenden Zusammenhang zwischen  Finanzkrise und der Auflagenexplosion bei der Zeitschrift &#8220;Landlust&#8221;  fest. Die These: &#8220;Landlust&#8221; sei &#8220;so etwas wie die gedruckte Antwort auf  den Wertewandel in der Finanzkrise. Ersch&#246;pft von Krise, Globalisierung  und Perfektionsstreben sehnten sich viele Menschen wieder nach  Einfachheit und Bodenst&#228;ndigkeit, nach Urspr&#252;nglichkeit und  Regionalit&#228;t&#8221; hei&#223;t es dazu im Handelblatt. Der lesenswerte Artikel  schildert Ergebnisse der Studie und zitiert die zw&#246;lf Grundregeln  erfolgreicher Markenf&#252;hrung.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/roland-berger-studie-die-starken-marken-des-mittelstandes;2500750"><strong>Die  starken Marken des Mittelstandes</strong> (bei Handelsblatt.com am  16.12.2009 ver&#246;ffentlicht)</a></p>
<p>_______________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Weihnachten 2009</strong></p>
<p>Wir w&#252;nschen unseren Kunden, Gesch&#228;ftspartnern sowie allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010.</p>
<p>Vielleicht haben Sie ja, ebenso wie wir, Spa&#223; an der folgenden kleinen Geschichte: <a href="http://brunottekonzept.de/bk/wp-content/uploads/2009/12/weihnachten-2009.pdf">mehr</a></p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p><strong>Neurobiologie</strong></p>
<p>Kaum eine Teildisziplin der Volkswirtschaftslehre hat in der letzten Zeit f&#252;r so breites Interesse gesorgt wie die Neuro&#246;konomie. Gerade f&#252;r den Vertrieb w&#228;re es erstrebenswert zu wissen, warum Kunden kaufen. Es ist bereits eine Reihe von allgemein verst&#228;ndlichen Ver&#246;ffentlichungen zum Thema erschienen, aber alle haben eines gemein: Einen Kaufknopf haben auch sie nicht lokalisieren k&#246;nnen.</p>
<p>H&#228;ufig flie&#223;en in Betrachtungen und Beobachtungen Erkenntnisse ein, die sich im Verkauf bereits seit langem durchgesetzt haben wie beispielsweise, dass Komplexit&#228;t reduziert werden muss, damit Kunden eine Kaufentscheidung treffen. Dass Geschichten und Bilder im Kopf des Kunden eine entscheidende Rolle beim Verkaufserfolg spielen k&#246;nnen, wissen erfahrene Verk&#228;ufer ebenfalls. Wenn diese Erkenntnis jetzt mit bildgebenden Verfahren unterstrichen wird - um so besser!</p>
<p>Ein Verdienst dieser “Brain-Literartur” liegt in jedem Fall darin, dass sie uns eine Sprache gibt f&#252;r die Komunikation &#252;ber unbewusste Prozesse. So ist die <a href="http://www.nymphenburg.de/limbic.html">“Limbic-Map”</a> von H&#228;usel ein guter Referenzrahmen, wenn Kunde und Agentur &#252;ber die angestrebte Positionierung eines Produktes oder einer Marke sprechen wollen.</p>
<p>Das Handelsblatt hat vor kurzem aus Anlass einer wissenschaftlichen Tagung in Bonn eine Standortbestimmung der Neuro&#246;konomie vorgenommen. Hier der lesenswerte Artikel:</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/neurooekonomie-gene-gehirne-und-jede-menge-streit;2484539"><strong>Gene, Gehirne – und jede Menge Streit</strong> (bei Handelsblatt.com am 17.11.2009 ver&#246;ffentlicht)</a></p>
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<p><strong>DKM-R&#252;ckblick 2009</strong></p>
<p>Nun hat sie ihre Tore wieder geschlossen - die 13. DKM (”Deckungs-Konzept-Messe”) in Dortmund. Der Veranstalter konnte mit der Resonanz zufrieden sein - er z&#228;hlte mehr als 19.000 Besucher in zwei Tagen. Damit ist die DKM das gr&#246;&#223;te Branchenevent f&#252;r den Vertrieb von Versicherungen und Finanzdienstleistungen in Deutschland.</p>
<p>Nat&#252;rlich interessierte vor allem, wie sich die Branche in der Krise behaupten konnte. Auf den ersten Blick gut, so scheint es. Allerdings haben die Lebensversicherer einen deutlichen R&#252;ckgang im klassischen Vorsorgegesch&#228;ft mit laufender Beitragszahlung zu verzeichnen. Ihre Antwort darauf hei&#223;t, wie sich bereits seit Ende letzten Jahres abzeichnet, Biometrie. Insbesondere die Absicherung von Berufsunf&#228;higkeit und Pflegebed&#252;rftigkeit steht bei Produktentwicklern im Fokus. Hinzu kommen Produkte zur Kapitalanlage, die h&#228;ufig auf Einmalbeitr&#228;ge setzen. Die Entwicklung von Variable Annuities ist zwar verhaltener als noch Mitte letzten Jahres prognostiziert, aber die ersten Blessuren der Finanzkrise scheinen &#252;berstanden. So signalisiert die AXA-Versicherung, die ein Produkt ihrer Twin-Star-Familie vor&#252;bergehend f&#252;r das Neugesch&#228;ft geschlossen hatte, weil die Garantien zu teuer wurden, eine baldige Wiederaufnahme des Vertriebs.</p>
<p><strong>Trend Professionalisierung</strong><br />
Ein weiterer Branchentrend ist die Professionalisierung von Beratung und Verkauf. Daf&#252;r steht beispielsweise das gro&#223;e Interesse an Software-L&#246;sungen. Ob Beratungstools wie efp24 von etvice, munio, die Software zur Portfolio-Optimierung oder das Maklerverwaltungsprogramm ass-CRM der assapp AG - das Besucheraufkommen war gro&#223;. Das galt auch f&#252;r die Messest&#228;nde von Maklerpools, Verb&#252;nden und Service-Dienstleistern wie BCA, Charta, Fonds Finanz, germanBroker.net, Midema, Monad, Partneroffice oder pma.</p>
<p><strong>Aktuell: Wenig Vertrauen in Finanzbranche</strong></p>
<p><em>V</em><em>ertrauen ist ein zentrales  Element f&#252;r das Funktionieren einer Gesellschaft. In der Finanzbranche ist Vertrauen die Kernw&#228;hrung. Ohne Vertrauen keine Kunden, kein Wachstum, kein Ertrag. Deshalb sollten  Unternehmen die Ergebnisse des neuen GPRA-Vertrauensindex ernst nehmen. </em></p>
<p>GPRA, der Verband gro&#223;er PR-Agenturen, hat gemeinsam mit TNS-Emnid einen Vertrauensindex entwickelt, der k&#252;nftig quartalsweise die Vertrauensentwicklung in Deutschland zu ausgew&#228;hlten Branchen ermittelt. Die Ergebnisse wurden im Oktober 2009 erstmals vorgelegt.</p>
<p><strong>Essen  vor Zukunft</strong></p>
<p>Trotz einer Reihe von Lebensmittelskandalen und  synthetischem K&#228;se: Am h&#246;chsten ist das Vertrauen in die Lebensmittelbranche. Klare Verlierer sind die Energiewirtschaft und - mit roter Laterne- die Finanzbranche. Nur 30 Prozent der Bev&#246;lkerung setzen ihr Vertrauen in diesen Wirtschaftszweig. Das ist nicht nur der Finanzkrise geschuldet. Mangelhafte Beratung, hohe Komplexit&#228;t  und Pauschalurteile in den  Medien tragen einen erheblichen Teil zur Vertrauenskrise bei.</p>
<p><strong><span id="content">Auf St&#228;rken setzen</span></strong></p>
<p><span id="content">Gerade f&#252;r die Versicherungsbranche ist es an der Zeit, sich auf die eignenen St&#228;rken zu besinnen. Und die liegen nun einmal in der Bewertung und &#220;bernahme von Risiken, die der Einzelnen nicht oder nur unter gro&#223;en Belastungen schultern kann. F&#252;r die Lebensversicherer hei&#223;t das: erschwinglichen Versicherungsschutz f&#252;r Risiken anbieten, die uns alle einholen k&#246;nnen: Krankheit, Alter, Pflegebed&#252;rftigkeit und Tod. Und das mit flexiblen Konzepten und einem Vertrieb, der willens und in der Lage ist, Kunden bedarfsgerecht zu beraten. </span></p>
<p><strong><span id="content">Vertrauen schaffen</span></strong></p>
<p><span id="content">Das Schaffen von Vertrauen durch transparente und glaubw&#252;rdige Information und Kommunikation ist eine der Kernaufgaben von  PR. Aber sie kann nur dann erfolgreich sein, wenn auch die Produkte und der Vertrieb stimmen. Beim  Branchentreffen DKM wird sich  zeigen, was wir f&#252;r die n&#228;chste Zeit erwarten k&#246;nnen, und welche Leistungen und Botschaften das Potential haben, verloren gegangenes Vertrauen zur&#252;ckzuerobern. </span></p>
<p>Aktuell: Schwerpunktthema</p>
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<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><strong>Versicherer-Blogs </strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><em>Plattformen zum gegenseitigen Austausch unter Internetnutzern gewinnen an Bedeutung. F&#252;r Versicherer bietet sich die Gelegenheit, das Web 2.0 und seine neuen Kommunikationsformen zu nutzen und in den aktiven Dialog mit potentiellen Kunden zu treten. Ergreifen sie diese Chance? </em></p>
<p class="MsoNormal"><em> </em></p>
<p class="MsoNormal">Das Schlagwort Web 2.0 steht f&#252;r multimediale Techniken, soziale Netzwerke und vor allem f&#252;r nutzergenerierte Inhalte im Internet. Es wird durch Multimedia-Anwendungen wie Audio und Video lebendig, und Netzwerke oder neudeutsch „Communities“ erm&#246;glichen weltweite Kommunikation unter ihren Mitgliedern. Anstelle von web 2.0 ist mittlerweile auch h&#228;ufig von Social Media die Rede.</p>
<p class="MsoNormal">In der Versicherungsbranche gilt das Internet als M&#246;glichkeit zur Kaufvorbereitung. Schlie&#223;lich hat immerhin schon jeder dritte Internet-Nutzer in Deutschland online nach Versicherungsprodukten gesucht. Dabei machen sich die Anwender die Empfehlungen anderer zu Nutze. Vor knapp einem Jahr hatten <a href="http://www.amc-forum.de/">AMC Assekuranz Marketing Circle</a> und <a href="hilker%20consulting">Hilker-Consulting</a> in ihrer Studie zum Web 2.0 in der Versicherungswirtschaft festgestellt, dass sich Versicherer noch schwer tun, einen offenen Austausch zuzulassen. Bislang setzten sie haupts&#228;chlich auf einseitige Kommunikation, bei der sich das Unternehmen an die Nutzer richtet, so das Fazit der Autoren.</p>
<p class="MsoNormal">Immerhin 15 Prozent der Versicherungs-Gesellschaften bieten multimediale Features im Rahmen ihrer Produktpr&#228;sentationen an. Mit vertonten Websites, Videos f&#252;r Au&#223;endienst und Endverbraucher arbeitet bereits ein gutes Drittel der befragten Unternehmen, so zum Beispiel <a href="http://www.hamburg-mannheimer.de/">Hamburg Mannheimer</a>, <a href="http://www.hansemerkur24.de/">Hanse Merkur</a> und der <a href="http://www.muenchener-verein.de/">M&#252;nchener Verein</a>. Der Versicherer <a href="http://www.swisslife.de/">Swiss Life</a> produziert f&#252;r seine Vertriebspartner regelm&#228;&#223;ig <a href="http://www.swisslife-vertriebserfolg.de/videoblog/">Videos</a> zu vertriebsrelevanten Themen, die auch als Podcast herunter geladen werden k&#246;nnen, um sie beispielsweise unterwegs anzuh&#246;ren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Interaktive Elemente und Foren kommen hingegen noch selten zum Einsatz. Dabei bieten so genannte „Blogs“, im Ursprung so etwas wie ein „Internet-Tagebuch“, eine gute Gelegenheit, den Austausch mit Kunden und Interessenten aufzunehmen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Definition Blog</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ein Blog oder auch Weblog], Wortkreuzung   aus engl. <em>World Wide Web</em> und <em>Log</em> f&#252;r Logbuch, ist ein auf einer Website gef&#252;hrtes und damit – meist &#246;ffentlich – einsehbares   Tagebuch   oder Journal. (Quelle: Online-Enzyklop&#228;die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite">Wikipedia).</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der Medien-Experte Klaus Eck hat im Sommer 2009 Blogs von Versicherern untersucht und stellte dabei fest: „Die Versicherungsbranche entdeckt Social Media f&#252;r sich. Zwar ist sie hierzulande noch ganz am Anfang, doch es bewegt sich etwas.“ Klaus Eck war einer der Referenten beim Workshop &#252;ber Versicherer-Blogs, der von der <a href="http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/">deutschen-versicherungsboerse.de</a> (dvb) im Juni 2009 veranstaltet wurde. Der Veranstalter wollte Marketing- und Kommunikationsexperten von Versicherungsunternehmen das Thema Blogs n&#228;her bringen und stie&#223; mit seinem Angebot auf Interesse.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Klaus Eck pr&#228;sentiert in seinem eigenen Blog „PR-Blogger“ <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/corporate_weblogs/">deutsche und internationale Blogs der Branche</a>. Dazu z&#228;hlen neben den „Tageb&#252;chern“ der Versicherer <a href="http://www.deutscheinternet-blog.de/">Deutsche Internet Versicherung</a>, <a href="http://blog.directline.de/">Direct Line</a>, und <a href="http://blog.aok-care-community.de/">AOK</a> auch Maklerblogs und Vergleichsportale. Seit neuestem bloggen Auszubildende der <a href="http://www.continentale.de/">Continentale Versicherung</a> unter dem Titel <a href="http://www.moderne-ausbildung.de/">Moderne Ausbildung</a> zu Ausbildungsfragen. Insgesamt aber ist das Ergebnis f&#252;r die sonst so werbefreudige Branche noch schmal. Wo die Ursachen daf&#252;r zu suchen sind, wurde auf dem dvb-Workshop ebenfalls diskutiert. Nach Einsch&#228;tzung der Experten sind Blogs in aller Regel nur dann erfolgreich, wenn ihre Inhalte f&#252;r den Leser glaubw&#252;rdig sind. Ein Blog, das nur als verl&#228;ngerter Arm der Presseabteilung angesehen wird, n&#252;tzt weder Absender noch Empf&#228;nger der Botschaften. Unternehmen, die ein Blog installieren wollen, sollten ihre Kommunikationskultur kritisch hinterfragen. Ist diese bislang streng hierarchisch strukturiert und duldet keine Abweichung von der „Chefmeinung“, birgt das ein erhebliches Konfliktpotential.</p>
<p class="MsoNormal">Ein weiterer Grund f&#252;r die bisherige Zur&#252;ckhaltung liegt in der Haftung des Webseiten-Betreibers. Denn er wird nach aktueller Rechtsprechung f&#252;r die Inhalte seiner Seiten haftbar gemacht. Das bedeutet: Er muss sich von &#196;u&#223;erungen, die in Kommentaren get&#228;tigt werden, distanzieren oder diese l&#246;schen, sofern sie gegen geltendes Recht versto&#223;en.  Deshalb sind viele Betreiber von Blogs dazu &#252;bergegangen, direkte Kommentare („Postings“) nicht zuzulassen und haben die Antwortfunktion abgeschaltet. Und drittens sind Blogs, sollen sie f&#252;r den Leser attraktiv sein, mit einigem Zeitaufwand verbunden. Treue Leser erwarten regelm&#228;&#223;ige Aktualisierungen.</p>
<p class="MsoNormal">Von der &#214;ffentlichkeit unbemerkt, profitieren bereits manche Versicherer von der Blog-Technologie, indem sie diese f&#252;r interne Benutzerkreise oder sogar f&#252;r die gesamte Belegschaft einsetzen. Damit wird der Austausch zwischen Hierarchieebenen, Standorten, Innen- und Au&#223;endienst m&#246;glich, Wissensressourcen k&#246;nnen erschlossen und f&#252;r das Unternehmen nutzbar gemacht werden.</p>
<p class="MsoNormal">Im Vertrieb sorgen Blogs schon seit l&#228;ngerem f&#252;r Aufmerksamkeit. Gro&#223;e Vertriebsorganisationen wie AWD oder DVAG haben eigene Blogs installiert, die sowohl der Motivation eigener Vertriebspartner wie auch der Gewinnung neuer Vermittler dienen sollen (z.B. <a href="http://www.awd-karriereblog.de/">AWD-Karriereblog</a>). Anwaltskanzleien mit Spezialisierung auf Vermittlerrecht betreiben Blogs, in denen es insbesondere f&#252;r Strukturvertriebe kr&#228;ftig zu Sache geht (z.B. <a href="http://www.handelsvertreter-blog.de/">Handelsvertreter-Blog</a>), und bei diesem Blog steht der Name bereits f&#252;r den Inhalt: <a href="http://www.geprelltestrukkis.de/">www.geprelltestrukkis.de</a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auch die deutsche-versicherungsboerse.de hat jetzt das Angebot auf ihren Internetseiten um einen <a href="http://www.deutsche-versicherungsboerse.de/dvb-blog/">Blog</a> erweitert, und ein weiterer Akteur in der „Blogosph&#228;re“ ist der Dienstleister maklerseite.de, auf dessen <a href="http://maklernetz.com/blog/">Maklerblog</a> Fachleute f&#252;r Vertrieb, Marketing und Kommunikation Tipps und Informationen f&#252;r Makler ver&#246;ffentlichen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<ul>
<li>Versicherer kommen allm&#228;hlich im Web 2.0 an und verst&#228;rken ihre Social-Media-Aktivit&#228;ten.</li>
<li>Noch gibt es nur wenige Blogs von Versicherern. Blogs bieten ihnen die Chance auf Intensivierung des internen und externen Dialogs, sind aber mit einigem Aufwand verbunden.</li>
<li>Auch Unternehmen, die keinen eigenen Blog betreiben, sollten regelm&#228;&#223;ig beobachten, was in Blogs &#252;ber sie ver&#246;ffentlicht wird.</li>
</ul>
<p>Aktuell: Juni/Juli 2009</p>
<p>________________________________________________</p>
<p><strong>Durchblick: Studie Maklerpools und Verb&#252;nde 2009 </strong></p>
<p>Die Studie Maklerpools, Verb&#252;nde und Servicedienstleister 2009 von BrunotteKonzept ist fertig. 28 Unternehmen haben sich an unserer diesj&#228;hrigen Befragung beteiligt. Alle gro&#223;en Unternehmen sind in diesem Jahr dabei. Die Studie liefert auf 171 Seiten Auskunft zu Gesch&#228;ftsmodell, Umsatz, Anzahl der Vertriebspartner, Ums&#228;tzen  und Branchen-Schwerpunkten der Befragungsteilnehmer. Erg&#228;nzt wird die Darstellung um Informationen zu IT-L&#246;sungen, Marketingtools, Vertriebsunterst&#252;tzung, Weiterbildung sowie Statements zu den wichtigsten Trends im Maklermarkt. Top-Thema 2009 ist “Konsolidierung”. F&#252;r Interessierte haben wir einen kurzen <a href="http://brunottekonzept.de/bk/wp-content/uploads/2009/02/hp-auszug-studie-maklerpools-20091.pdf">Studienauszug</a> zusammengestellt, der einen ersten Einblick liefert.</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Die Studie ist besonders interessant  f&#252;r </strong></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li><span style="color: #333333;"><strong>Makler:</strong> zur Orientierung f&#252;r eine anstehende      Pool-Kooperation </span></li>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Versicherer, KAGen, Emissionsh&#228;user sowie      weitere Produktgeber: </strong>f&#252;r eine aktuelle Bestandsaufnahme der Pool-Landschaft, zur Entscheidungsfindung bei Reversierung von Pools und vor allem f&#252;r die Entwicklung neuer Strategien und Services im Vertriebsweg Makler</span></li>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Service-Dienstleister und      Softwareanbieter:</strong> zur Wettbewerbsbeobachtung, Lokalisierung      potentieller Kunden sowie zum Ausbau der eigenen Leistungen </span></li>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Verb&#228;nde, Vertriebe, Unternehmensberatungen</strong></span></li>
</ul>
<p>Hier geht es zum <a href="http://brunottekonzept.de/bk/wp-content/uploads/2009/02/bestellfax1.pdf">Bestellfax Studie Maklerpools 2009</a>.</p>
<p><strong>&#220;berblick: dvb-Makler-Audit 2009</strong></p>
<p>Das dvb-Makler-Audit 2009 beleuchtet Maklerpools aus der Perspektive der Vermittler.  Insbesondere f&#252;r Versicherungsunternehmen sind die Studienergebnisse von hoher Relevanz.</p>
<p>Die  Zusammenarbeit von Maklern mit Pools, Verb&#252;nden und Dienstleistern  stellt das aktuelle Schwerpunktthema der Untersuchung dar. Au&#223;erdem f&#252;hrt das dvb-Makler-Audit 2009 wichtige Teilbereiche fr&#252;herer Befragungen fort und bietet  eine Aktualisierung zu relevanten Themen f&#252;r die  Zusammenarbeit zwischen Versicherungsunternehmen und Makler.  Sie k&#246;nnen das dvb-Makler-Audit 2009 bei BrunotteKonzept ebenfalls mit dem <a href="http://brunottekonzept.de/bk/wp-content/uploads/2009/02/bestellfax1.pdf"> Bestellfax</a> ordern.</p>
<p><strong>R&#252;ckblick: Ungeliebter Preis</strong></p>
<p>Den  Preis, den niemand haben will, hat in diesem Jahr der Bankenverband erhalten. Die &#8220;verschlossene Auster&#8221; ist eine Auszeichnung  f&#252;r die schlechteste Medienarbeit des Jahres. Er wurde im Juni 2009 vom &#8220;Netzwerk Recherche&#8221; verliehen. Der Preis sei aber vergleichsweise leicht zu ertragen, wenn man sonst als Gangster oder Heuschrecke bezeichnet werde, merkte der Empf&#228;nger Manfred Weber, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Verbandes, lakonisch an. Auch wenn die Schmerzgrenze der Banker offensichtlich im letzten Jahr deutlich gestiegen ist, bleibt zu hoffen, dass die &#246;ffentliche Nachfrage nach offener, transparenter und  fr&#252;hzeiter Information die Verantwortlichen erreicht hat. Daran wird der Wert von Public Relations gerade in Krisenzeiten mehr denn je gemessen. Glaubw&#252;rdige Informationen sind eine unverzichtbare Voraussetzung f&#252;r Aufbau und Erhalt des &#246;ffentlichen Vertrauens.</p>
<p><strong>Einblick: Neurofinance</strong></p>
<p>Es geht um mehr als Fakten, wenn es ums Geld geht. Das zeigen Christian E. Elger und Friedhelm Schwarz in ihrem Buch &#8220;Neurofinance - Wie Vertrauen, Angst und Gier Entscheidungen treffen&#8221; auf. Sie haben die aktuellen Erkenntnisse insbesondere der bildgebenden Gehirnforschung zusammengetragen und diese  auf die Finanzwirtschaft &#252;bertragen. Vom holl&#228;ndischen Spekulationsobjekt Tulpenzwiebel, das  im 17. Jahrhundert Anleger zu irrationalem Verhalten verf&#252;hrte bis hin zu  Bernard Madoff wird der Bogen gespannt. Wesentliche Erkenntnis: Es geht auch bei Finanzdingen nicht um harte Fakten, sondern vor allem um die Belohnung, die ein Investment dem Anleger verspricht.  Und die kann durchaus irrationale Motive bedienen.  Auch der Referenzrahmen von Botschaften und Fakten hat gerade in Finanzfragen eine immense Bedeutung, wie Elger und Schwarz anhand zahlreicher Beispiele anschaulich schildern.</p>
<p>Tipp: Ein leicht zu lesendes Buch, das eine verst&#228;ndliche  Einf&#252;hrung in die Erkenntnisse des Neuro-Marketings aus der Perspektive der Finanzwirtschaft darstellt. Auch als Urlaubslekt&#252;re geeignet.</p>
<p><strong>Ausblick: Termine nach der Sommerpause</strong></p>
<p>Bevor die <a href="http://www.die-leitmesse.de/">DKM</a><span id="ctl00_cphLinks_lblHeader1" class="font14" style="color: #005da7; font-weight: bold;"> </span> vom 27.-29.10.  in Dortmund ihre Tore &#246;ffnet, findet noch im September das <a href="http://www.pkv-ratgeber.de/forum.html">9. PKV-Forum der Continentale</a> Krankenversicherung in K&#246;ln statt. Wer sich f&#252;r die Perspektive der privaten Krankenversicherung interessiert, sollte den Termin unbedingt vormerken. <strong><br />
</strong></p>
<p>Von regionalem Interesse ist der <a href="http://www.hk24.de/produktmarken/boerse/versicherungswirtschaft/5._Norddeutscher_Versicherungstag_.jsp">6. Norddeutsche Versicherungstag</a>, den die   Handelskammer Hamburg am 7. Oktober veranstaltet.</p>
<p>Aktuell:  April/Mai  2009</p>
<hr />
<h4><strong><strong><strong>&#220;berblick: Finanzdienstleistung &amp; Verbraucherschutz </strong></strong></strong></h4>
<p>Die Studie <a href="http://www.bmelv.de/cln_045/nn_760530/SharedDocs/downloads/02-Verbraucherschutz/Markt/StudieFinanzvermittler.html">Anforderungen an Finanzvermittler - mehr Qualit&#228;t, bessere Entscheidungen</a> sorgt weiterhin f&#252;r Gespr&#228;chsstoff. Ein Problem der aktuellen Diskussion: Verwerfungen der Finanzkrise werden in einen Topf geworfen mit den Themen Verbraucherschutz, Versicherung und Vorsorge. Wer ist schutzw&#252;rdiger Verbraucher, und wie weit muss sein Schutz reichen? Eine differenzierte Betrachtung hat jetzt der VDVM Verband deutscher Versicherungsmakler vorgelegt. In seiner <a href="http://www.vdvm.de/sites/pdf/VDVMStellungnahme_StudieBMLEV.pdf">Stellungnahme</a> wird eines deutlich: Gute Absicht allein reicht nicht aus. In der komplexen Gemengelage (die auch Ergebnis politischen Handelns ist), sind Sachverstand und Hintergrundwissen gefragt. Die Interessenverb&#228;nde der Branche sind jetzt gefordert, konstruktiv an L&#246;sungen f&#252;r eine Weiterentwicklung der (bedarfsgerechten) privaten Vorsorge  mitzuwirken. Denn ohne private Vorsorge ist eine sichere Zukunft nicht l&#228;nger m&#246;glich.</p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<h4><strong><strong><strong>R&#252;ckblick: Zur&#252;ck zur Biometrie</strong></strong></strong></h4>
<p><strong></strong>Der BCA-Messekongress Ende M&#228;rz war die erste gro&#223;e Veranstaltung f&#252;r Makler in diesem Jahr. Gut 130 Aussteller hatten sich dem Fachpublikum pr&#228;sentiert. Finanzkrise? Sie wurde kaum thematisiert. Die Aussteller berichteten von weniger, aber intensiveren und qualifizierten Gespr&#228;chen am Stand. Bei den Lebensversicherern im Trend: die Hinwendung (oder R&#252;ckbesinnung) zu biometrischen Risiken. BU in verschiedenen Varianten, Dienstunf&#228;higkeit,  Pflegerente, Todesfallschutz ohne Gesundheitspr&#252;fung z&#228;hlten zu den aktuellen Konzepten. Doch ein Tribut an die Krise: Als Versicherer ohne Produkt pr&#228;sentierte sich erstmals <a href="http://www.thehartford.de/servlet/Satellite?pagename=Germany/Page/Ger_CommonPage&amp;cid=1210785176881">„The Hartford&#8221;</a> dem deutschen Fachpublikum. Die deutsche Tochter des US-Spezialisten f&#252;r Variable Annuities (VA) will zun&#228;chst den Boden f&#252;r diese Produktgattung in Deutschland bereiten, bevor das erste Produkt in Deutschland an den Start geht. Das soll zur Jahresmitte geplant sein.</p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<h4><strong><strong><strong>Einblick: Ohne Kommunikation kein Vertrauen</strong></strong></strong></h4>
<p><strong></strong>Finanzdienstleister haben in der Krise an Vertrauen verloren. J&#252;ngst standen sogar schon Sparkassen, bislang Hort der soliden und verl&#228;sslichen Kapitalanlage f&#252;r Kleinanleger, unter dem Verdacht, ihr Eigenkapital durch hohen Abschreibungsbedarf riskiert zu haben. Vertrauen ist verloren gegangen. Und jetzt: Augen zu und durch? Das funktioniert nicht. „Business as usual&#8221; ist eine gef&#228;hrliche Strategie. Gerade jetzt muss Vertrauen aktiv zur&#252;ck gewonnen werden. Das geht nur mit offener Kommunikation, sachlicher Information und der Vermittlung einer Perspektive, wie das Unternehmen gest&#228;rkt aus der Krise kommen kann. Wirksame  Kommunikation richtet sich dabei nicht nur Externe wie Kunden und Medien, sondern zun&#228;chst erst mal intern an die eigenen Mitarbeiter sowie die Verk&#228;ufer und Vertriebspartner. Sie sind fachkundig und k&#246;nnen den Kommunikationsprozess engagiert begleiten und mitgestalten. Zu gleicher Zeit liefern sie den Lackmustest f&#252;r glaubw&#252;rdige Inhalte und tragf&#228;hige Perspektiven.</p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<h4><strong><strong><strong>Durchblick: Software-Vergleich f&#252;r Makler</strong></strong></strong></h4>
<p><strong></strong>Qualifizierte Versicherungs- und Finanzberatung ohne Software ist kaum noch m&#246;glich. Aber welche Software bietet was? Und wie teuer ist das? Der Arbeitskreis EU-Vermittlerrichtlinie Dokumentation schafft jetzt Transparenz mit seinem neuen <a href="http://www.vermittlerprotokoll.de/software/software.php">Software-Vergleich</a>. Vom Funktionsumfang &#252;ber die Unterst&#252;tzung bei der Dokumentation des Beratungsgespr&#228;chs, dem erforderlichen Speicherplatz bis zu den Kosten sind alle wichtigen Informationen aufgef&#252;hrt - insgesamt 14 Merkmale und Leistungsdimensionen mit einer Vielzahl von Unterpunkten. Trotzdem muss sich der Nutzer nicht durch einen Wust an Informationen qu&#228;len: Er klickt nur an, was f&#252;r ihn relevant ist. Umfassende und detaillierte Informationen werden hier zielgenau und &#252;bersichtlich aufbereitet. Die Programme einzelner Anbieter k&#246;nnen auf Wunsch nebeneinander angezeigt werden. Das macht den direkten Vergleich auf einen Blick m&#246;glich. &#220;brigens: Der Vergleich ist kostenlos.</p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<h4><strong><strong><strong>Ausblick: Studie Maklerpools und Verb&#252;nde 2009</strong></strong></strong></h4>
<p><strong></strong>An der diesj&#228;hrigen Befragung Maklerpools und Verb&#252;nde 2009 von BrunotteKonzept beteiligen sich noch mehr Unternehmen als im Jahr zuvor. Fast alle gro&#223;en Anbieter und eine Reihe interessanter Spezialisten sind vertreten. Der erste Eindruck: Die befragten Unternehmen sind teils erfolgreicher als 2007, teils mit einem blauen Auge aus dem letzten Jahr gekommen und haben sich deutlich besser als der Gesamtmarkt entwickelt. Sie profitieren vom ungebrochen hohen Interesse der Makler, sich professioneller Unterst&#252;tzung zu bedienen. Ein erster &#220;berblick zu den Befragungsergebnissen ist Ende April f&#252;r das VersicherungsJournal geplant.</p>
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<p><strong> </strong></p>
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