Studie Maklerpools 2009

28. Februar 2009 von fo 

Auch in diesem Jahr befragte BrunotteKonzept die wichtigsten Maklerpools, Verbünde und Dienstleister für Makler und unabhängige Finanzvermittler.

Der Berichtsband zur Studie wurde im Juli 2009 fertiggestellt. Er gibt auf 171 Seiten Auskunft zu Geschäftsmodell, Umsatz, Anzahl der Vertriebspartner, Courtage  und Branchen-Schwerpunkten der Befragungsteilnehmer. Ergänzt wird die Darstellung um Informationen zu IT-Lösungen, Marketingtools, Vertriebsunterstützung, Weiterbildung sowie Statements zu den wichtigsten Trends im Maklermarkt. Top-Thema 2009 ist “Konsolidierung”.

Die Studie ist besonders wertvoll für

  • Makler: als Orientierung für die Auswahl des passenden Pools
  • Versicherer, KAGen, Emissionshäuser sowie weitere Produktgeber: für eine Bestandsaufnahme der Pool-Landschaft, zur Entscheidungsfindung bei Reversierung von Pools und vor allem für die Entwicklung neuer Strategien und Services im Vertriebsweg Makler
  • Service-Dienstleister und Softwareanbieter: zur Wettbewerbsbeobachtung, Lokalisierung potentieller Kunden sowie zum Ausbau der eigenen Leistungen
  • Verbände, Vertriebe, Unternehmensberatungen

Eine nützliche Ergänzung der Studie Maklerpools und Verbünde von BrunotteKonzept stellt das dvb-Makler-Audit 2009 der deutschen-versicherungsboerse.de dar. Es beleuchtet in diesem Jahr Maklerpools aus der Vermittler-Perspektive. Insbesondere für Versicherungsunternehmen sind die Studienergebnisse von hoher Relevanz.

Und hier stellen wir als Service für Sie den Artikel von Sabine Brunotte über Maklerpools und Verbünde, veröffentlicht in der Septemberausgabe des Versicherungsmagazins, bereit. Wir wünschen eine interessante Lektüre.

Pressemitteilungen

6. Februar 2009 von fo 

Ein sicheres Dach in stürmischen Zeiten Maklerpools und Verbünde haben starken Zulauf
5. August 2008
Maklerpools und Verbünde können sich über mangelndes Interesse bei Maklern nicht beklagen. Allein 2007 haben sie die Zahl ihrer Vertriebspartner um mehr als 20 Prozent gesteigert. Die Umsätze wuchsen sogar um 23 Prozent. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie von BrunotteKonzept, die jetzt vorgestellt wurde.
BrunotteKonzept, die Marketing- und Kommunikationsberatung für Finanzdienstleistungen und Vertrieb, hatte im Frühjahr 2008 die größten Maklerpools und Verbünde mit einem umfangreichen Fragebogen angeschrieben. Geschäftsmodell, Vertriebspartner, Umsätze, Courtage, Haftung, IT-Services, Marketing und Qualifizierung
standen im Mittelpunkt der Befragung. Die Antworten liefern eine Momentaufnahme der aktuellen Pool-Landschaft.

Makler suchen Anbindung
Um gut 20 Prozent konnten die befragten Pools ihre Vertriebskapazität ausbauen. Allerdings haben nur die wenigsten Pools und Verbünde Exklusivität mit ihren Partnern vereinbart. Offenbar steigt die Zahl der
Makler, die mit mehreren Pools zusammenarbeiten. Parallel ist bei den meisten Pools eine Direktanbindung der Makler an die Produktgeber möglich.

Niedrige Durchschnittsproduktivität
Die Pro-Kopf-Produktion ist allerdings erschreckend niedrig. Auf noch nicht einmal 6.000 Euro Jahresumsatz bringt es der Durchschnittsvermittler von Versicherungen, Kapitalanlagen und Finanzierungen bei den befragten Pools. Ein weiteres Indiz dafür, dass viele Makler nicht nur mit einem Pool zusammenarbeiten.

Vollsortimenter oder Spezialitätenhandlung?
Bei den großen Pools geht der Trend zum Vollsortimenter. Aktuell bauen die beiden größten Pools BCA AG und Jung, DMS & Cie. AG gerade ihr Versicherungsgeschäft aus. Kleinere Pools hingegen haben häufiger einen hohen Spezialisierungsgrad und besetzen Nischen.

Schwerpunkt IT
Die Informationstechnologie gewinnt im Finanzdienstleistungsvertrieb an Bedeutung. Sie unterstützt bei der gesetzeskonformen Beratung und kann die Vermittler bei administrativen Aufgaben entlasten. Deshalb setzen Pools und Verbünde auf umfassende IT-Angebote. Dabei kooperieren sie mit externen Dienstleistern, Softwareanbietern und Rating-Agenturen. Die Studie zeigt auf, wer die IT- und Softwarepartner der Pools sind.

Weiterbildung gefragt
Vermittlerrichtlinie, Finanzmarktrichtlinie und VVG-Reform führen zu einem steigenden Weiterbildungsbedarf. Zudem läuft Ende 2008 die Übergangsfrist für den Sachkundenachweis ab. Darum investieren
Maklerpools verstärkt in Bildungsaktivitäten. Dabei kooperieren sie mit mehr als einem Dutzend verschiedener Weiterbildungsinstitute. Zwei Pools haben sogar ihre eigene Weiterbildungsakademie ins Leben
gerufen.

Sabine Brunotte, Geschäftsführerin von BrunotteKonzept, bringt es auf den Punkt:
„Makler schließen sich zunehmend Pools und Verbünden an. Doch der Wettbewerb unter den Servicedienstleistern ist groß. Sie profilieren sich nicht nur über Konditionen, sondern vor allem über ihr
Dienstleistungspaket. Aktuell können Makler von diesem Wettbewerb profitieren. Sie haben die Chance, Leistungen über den Pool deutlich günstiger als am Markt einzukaufen. Allerdings gehen sie auch
Bindungen ein, die wohl überlegt sein sollten.“

Viele Detailinformationen
Die Studie liefert eine Vielzahl von Informationen zu Pools und Verbünden, die in diesem Detaillierungsgrad bislang nicht zu finden sind. An der Befragung haben sich 22 Unternehmen beteiligt. Sie
werden im Serviceteil auf jeweils zwei Seiten vorgestellt.

Die Studie hat insgesamt 119 Seiten und kann direkt bei BrunotteKonzept bestellt werden. Das Bestellformular steht unter www.brunottekonzept.de zum Download bereit.

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Über BrunotteKonzept
BrunotteKonzept ist als Marketing- und Kommunikationsberatung auf Finanzdienstleistungen und Vertrieb spezialisiert. Sie berät bundesweit Unternehmen in Marketing-, Vertriebs- und PR-Fragen. BrunotteKonzept wurde Ende 2006 von Sabine Brunotte gegründet. Ihre besonderen Kennzeichen: Versicherungs- und Finanzwissen, über 25 Jahre Berufserfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche sowie journalistische Praxis.

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